Zum Internationalen Frauentag geht es nicht nur um Blumen oder symbolische Gesten – es geht um echte Gleichberechtigung und sichere Lebens- sowie Arbeitsbedingungen für Frauen.
Im öffentlichen Dienst gibt es noch viele Baustellen, die dringend angegangen werden müssen. Frauen stellen einen großen Teil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst – doch wenn es um Karrierechancen, Gehälter oder den Schutz vor Gewalt geht, stoßen sie oft auf Grenzen.
Sandra aus Berlin kennt die Schattenseiten dieser Ungleichheit. Sie hat Gewalt erlebt – erst als Jugendliche, später in einer Partnerschaft. Als sie sich wehrt und ihre Rechte einfordert, stößt sie auf Misstrauen und bürokratische Hürden. Doch sie gibt nicht auf, denn sie kämpft nicht nur für sich, sondern auch für eine Zukunft, in der ihre Söhne bessere Männer werden.
Zum Internationalen Frauentag muss es um mehr gehen, als um Lippenbekenntnisse. Frauen im öffentlichen Dienst brauchen:
Denn Frauenrechte sind Menschenrechte – nicht nur am 8. März, sondern jeden Tag.
Verfasserin: Silke Jonas, Vorsitzende der Landesfrauenvertretung des dbb berlin